Cornelis van Poelenburg, Römische Ruinen beim Titusbogen, um 1636, Zeichnung, 191 x 254 mm, © Hamburger Kunsthalle / Kupferstichkabinett. |
Italy at a Glance: Dutch Landscapes Located between Reality and Fantasy |
Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606-1669), Der heilige Hieronymus in einer Landschaft, um 1649, |
Hamburger Kunsthalle Italien hatte seit dem frühen 16. Jahrhundert eine besondere Anziehungskraft auf die Künstler des Nordens. Insbesondere Niederländer sehnten sich aus der feuchten und kalten Heimat in das sonnige Klima. Ermutigt von Kunsttheoretikern ihrer Zeit, machten sie sich auf die beschwerliche Reise nach Rom, um antike Bauwerke und malerische Landschaften zu studieren. Das südliche Licht inspirierte zu technischen Experimenten mit frischen Farbkontrasten oder ungewohntem Trägermaterial wie dem blauen Papier. |
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Thomas Wijck (um 1620-1677), Italienische Landschaft mit Brücke und, Gebäuden, um 1645, Schwarze Kreide, braun laviert auf gelblichem Papier; 191 x 266 mm, © Hamburger Kunsthalle / Kupferstichkabinett. |